DIN EN 12464-1 - die Aktualsierung im Fokus
WANN: Mittwoch 12.07.2023, 19:00 / 19:15 digital
ANMELDUNG ERBETEN bis 05.07.23 hier
WO : hybrid, bei Ellux Vertriebs GmbH I Fritschestraße 27/28 I 10585 Berlin I mit leckerem Mitbring-Buffet
Caroline Vilbrandt
Für alle, die gestern verhindert waren – der Diskurs über die Neuerungen in der DIN EN 12464-1 war ein Licht-Trialog der Sonderklasse
Was für ein Abend! Und Rekord, in der Summe von Quantität und Qualität, mit über 20 analogen und mehr als 60 digitalen Zuhörenden!
Wer war da nicht alles dabei; danke, daß Ihr uns die Ehre erwiesen habt. Und herzlich willkommen noch mal, WIL und IALD German & Alpine Chapter!
Danke auch Dir, Peter Dehoff, für die umfassende Erläuterung der Motivation und Hintergründe für die Anpassung der Werte in der Überarbeitung der Norm.
Euer Haupt-Ziel: optimale Arbeitsbedingungen und besten Sehkomfort für die Nutzenden zu schaffen durch die Verfügbarkeit von mehr Licht bei Bedarf.
Somit ein gesteigertes Wohlbefinden der Arbeitskräfte und Energieersparnis durch das Implementieren einer Steuerung mit der Möglichkeit der individuellen Anpassung der Beleuchtung. Unbedingt professionell geplant und in Betrieb genommen – die faktische Voraussetzung dafür, daß dieses Regelwerk sinnvoll angewendet werden kann.
Und immer Dein Hinweis darauf: Es ist eine Empfehlung und KEIN Gesetz!
Und Danke, Dir, Michael Immecke, für die eindrucksvolle Demonstration der Schattenseiten dieses Regelwerkes aus Deiner vielfältigen Arbeits- und Planungspraxis heraus!
Schlussfolgernd – zu häufig wird es in suboptimal informierten Amtsstuben und nicht auf Beleuchtung spezialisierten Planungsbüros als Gesetz betrachtet.
Zu häufig bleiben die Profis und damit die gebotene Umsicht in Planung und Realisierung außen vor; stattdessen fühlen sich Elektroinstallierende und der Großhandel dazu ermächtigt. Die Steuerung – der siamesische Zwilling – fällt oft dem Rotstift zum Opfer, aus Kompetenz- und Kostengründen.
Die Konsequenz: überhöhter Produkteinsatz und damit eine drastische Steigerung des Rohstoff- und Energiebedarfs in Herstellung und Betrieb. Eine Tendenz, die der dringend notwendigen Transformation unserer Gesellschaft zu einer Nachhaltigeren, kreislauffähig Wirtschaftenden „innerhalb der planetaren Grenzen“, sprich in dem Rahmen, den der Planet, wie wir in brauchen, unbeschadet verkraften kann, diametral entgegensteht und:
Keine Lösung, die uns bei der Bewältigung der Klimakrise hilft. Oder die für unser Überleben als Menschen grundlegend notwendigen Bedingungen auf unseren Planeten für künftige Generationen erhält.
Die Frage – ist die Norm daran schuld oder die Art, wie sie verstanden wird?
Danke nun auch Dir, Paul Schmitz: Du hast uns noch einmal verdeutlicht, auf welchen physiologischen Studien und Forschungen die ermittelten Werte in diesem Regelwerk basieren.
Außerdem welchen persönlichen, physiologischen und wirtschaftlichen Vorteil die Norm – professionell angewandt – in optimaler Abstimmung von Beleuchtung und Gestaltung bringt.
Es ist klar, daß die Ergebnisse physiologischer Forschungen zugunsten ihrer Validierbarkeit nie die Wirklichkeit in Gänze widerspiegeln können. Unter Laborbedingungen und / oder Ausschluss diverser anderer Aspekte entstehend und in der Zusammensetzung der Probandengruppen nicht die gesamte Menschheit repräsentierend, sind sie nicht als absolut zu betrachten, sondern eben relativ = im Kontext.
Und klar ist, daß man die Norm in jedem Fall über die Tabellen hinaus ganz lesen sollte, wenn man sich dazu ermächtigt fühlt, diese anzuwenden – inklusive der erläuternden Texte >> das könnten man als Gesetz betrachten; dann steht sie den Nachhaltigkeitszielen nicht entgegen.
Eine spannenden Diskussion folgte danach, in einiges vertieft, aber auch viel mehr Facetten des Themas wenigstens angerissen wurden – es gibt hier noch reichlich Trialog-Bedarf.
Besonders deutlich wurde, wie groß die Diskrepanz zwischen den eigentlichen Zielen der technischen Empfehlung und ihrer tatsächlichen Anwendung ist. Sicher nicht im Planungsalltag der international und hoch professionell unter optimalen Projektanforderungen arbeitenden Büros der deutschen Lichtplaner-Hauptstadt Berlin. Aber in der viel weiter verbreiteten täglichen Praxis, die – kurzfristig auf Investitionskosten und Energieeffizienz fokussiert – ästhetische und physiologische Aspekte, aber auch Wahlmöglichkeit und langfristige Effekte und nicht selten das Einbeziehen von Fachplanern hintenanstellt.
Ein guter Grund mehr, das „Wie“ des Beleuchtens in die Amtsstuben, Kammern, Innungen, den Handel und nicht darauf spezialisierte Architektur- und Planungsbüros, sprich – in die Breite der Gesellschaft und die Politik zu bekommen und mit all Diesen zu thematisieren.
Das ist das Ziel des Symposiums ZUKUNFTSFÄHIG BELEUCHTEN! Ein Anfang und guter Grund mehr, es zu unterstützen!
Außerdem:
Herzlich willkommen bei Gather Around Light!
IALD CH / D & Women in Light

Gebrauchtgeräte-Börse
der AG Nachhaltigkeit der LiTG für gebrauchte Lichtmessgeräte: Es sind noch ein paar Prozesse in der Entwicklung; ich melde mich, sobald ich mehr weiß

Sommerfrische
einen schönen Urlaub im August!

Zeit zum Feiern!
Sommerfest in Werder / Havel
am 02.09.2023, weitere Informationen folgen im nächsten Newsletter.
September
13.09.2023, 17-19:00
Abschlussvortrag Prof. Axel Stockmar
Im Rahmen einer Veranstaltung der LiTG-Bezirksgruppe Berlin-Brandenburg hält Prof. Axel Stockmar den (voraussichtlich) letzten Vortrag seiner Laufbahn an der TU Berlin.
Oktober
10.10.2023:
- Projektvortstellung Lichtvision,
- Nominierte & Gewinner Dt, Lichtdesignpreis - Oliver Chisten Lichtplanung -
Nationalparkpromenade Norddeich – Das Deck
- mit Anmeldung über Nuudel
- bei einer Teilnahme von weniger als 10 analogen Personen machen wir das Ganze doch ausschließlich online
- bei weniger als 15 TN insgesamt verschiebe wir es auf einen späteren Termin
November
08.11.2023:
- voraussichtlich: Zukunftsfähig beleuchten - Symposium
Dezember
12.12.2023:
- Jack Be Nimble: FAILURE
- Weihnachtsfeier - hybrid, voraussichtlich im Café Petit Pâté
05. imprint.
Verantwortlich ...
… einer muss die Verantwortung tragen:
Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
Licht Erleben
Caroline Vilbrandt
Das „Festival für Urbane Lichtkultur” betrachtet vom 22. bis 30. November 2019 das Thema Licht aus verschiedenen Blickwinkeln der Nachtkultur. Es findet im Rahmen der „Stadt Nach Acht“ Konferenz der Clubcommission Berlin (28. bis 30.11.2019), der größten „Nachtlebenskonferenz“ Europas, statt. Die ca. 600 Konferenzteilnehmer sind Stadtplaner, Nachtbürgermeister und Botschafter von Tokyo bis New York; Wissenschaftler und Politiker, Clubbetreiber und Festivalmacher, wie des „Burning Man“, die sich über die politische wie künstlerische Gestaltung, Sicherheit und Gesundheit des nächtlichen Lebens und der Nachtkultur austauschen. Die „Stadt Nach Acht“ kooperiert mit anderen Konferenzen wie der NIGHTS in Brüssel, Paris, Amsterdam, oder Tourismuskonferenzen in Bilbao oder Tiflis.
Das Festival verfolgt einen konzeptionellen Ansatz, mit dem experimentelle und künstlerische Formate möglich werden. Es werden unterschiedlichen Betrachtungs- und Herangehensweisen an das Material Licht im Kontext von Stadtraum und Stadtgesellschaft, sowie Popkultur und Technologie erlebbar.
Clublicht findet in der Ausbildung zum Beleuchter oder Veranstaltungstechniker bisher wenig Beachtung. Dabei bietet der „Ort“ Club Experimentierfläche für Lichtdesigner, Lichtkünstler und Architekten gleichermaßen. Auf Grund seiner vielfältigen und offenen Nutzung entstehen hier Trends – nicht nur für den Veranstaltungsbereich. Neueste Lichttechnologien oder digitale Steuerungen finden hier ihre Anwendung und können spielerisch erprobt werden.
Die Initiative „Gather Around Light“ steht für interdisziplinären Austausch rund ums Licht und beteiligt sich als Partner am „Festival für Urbane Lichtkultur“. Arbeiten von Teilnehmer*innen des Netzwerks, die im Workshop “Licht Erleben” entstanden sind, ergänzen die Positionen Internationaler Lichtkünstler*innen. Mit einer Ausstellung, interaktiven Formaten und stadträumlichen Interventionen, Workshops und Performances erfolgt eine transdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Material Licht unter Einbeziehung von Sensorik, digitaler Steuerungstechnik bis hin zu Augmented oder Mixed-Reality. Zudem werden aktuelle Ansätze von audiovisueller Kunst und die Wechselwirkung von Licht und Musik im Raum neu verhandelt und umgesetzt.
Außerdem wird interdisziplinär diskutiert, wie Architekturbeleuchtung von Veranstaltungsbeleuchtung profitieren kann und wie hochwertige Beleuchtung in Clubs und Veranstaltungsräumen umgesetzt werden kann.
Beteiligte:
„Licht Erleben“: Gather Around Light
Veranstalter: ZwischenWerk gUG (haftungsbeschränkt)
Partner: Clubcommission Berlin/Stadt Nach Acht, Robe Deutschland GmbH, iguzzini, Ellux,
Medienpartner: LICHT, www.lichtnet.de, LiTG
Orte: YAAM, Holzmarkt, Tresor
Kuration: Anke von der Heide
Möchten Sie Sponsor werden? Dann schreiben Sie uns gerne an:
Weitere Informationen:
Safe the Date:
„Licht Erleben“ und
„Festival für Urbane Lichtkultur“
Im YAAM, An der Schillingbrücke 3,
Berlin 22. – 30.11.2019, 17:00 – 22:00 Uhr
„Stadt Nach Acht“ Lichttag
28.11.2019 11:00-19:00
- Carolina Levy
- Sofia Trautmann, Arthur Hüsken
- Patrick Tobias Fischer
- Anke von der Heide, Fanny Perineau
- Martin Gräff
- Matthai Hoffstiepel
- Olivia Micu
- Kontantin Klaas, Juan Mirson
- Phyllis Josefine
- Johanna Kemmerer
- Edwin Smida
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Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
Nominierte & Gewinner des Deutschen Lichtdesign-Preises beim Lichtstammtisch von Gather Around Light
Mit diesem Lichtstammtisch heben wir eine neue Reihe aus der Taufe:
Caroline Vilbrandt
Sanierung der Kirche Frauenfrieden FFM – Cybulska & Partner
Den Anfang macht HERBERT CYBULSKA, der mit der Kirche Frauenfrieden nicht nur einen historisch außergewöhnlichen Sakralbau und Gedenkort beleuchtet , sondern auch noch den Deutschen Lichtdesignpreis in der Kategorie „Sanierung“ gewonnen hat.
Eine Kategorie, die (hoffentlich) in der Zukunft eine viel bedeutendere Rolle spielen wird – es ist im Sinn einer zukunftsfähigen Kreislaufwirtschaft (fast) immer nachhaltiger, Bestand zu sanieren, als abzureißen und neu zu bauen. Weit über Kultur- und Sakralbauten hinaus.
Herbert Cybulska, eine Koryphäe im Genre übergreifenden Lichtdesign auf verschiedenen Bühnen der Realität, wird uns heute das Projekt im Detail vorstellen.
Wir freuen uns auf eine spannende Präsentation und einen regen Austausch über Theater-, Architektur- und Sakralbau-Beleuchtung und das Thema Sanierung im Anschluss daran.
With this Light Regulars‘ Table, we are launching a new series:
Nominees & winners of the German Lighting Design Award at the Gather Around Light regulars‘ table.
We start with HERBERT CYBULSKA, who not only illuminated the Frauenfrieden Church, a historically exceptional sacred building and memorial, but also won the German Lighting Design Award in the category „Refurbishment“. A category that will (hopefully) play a much more important role in the future – in the sense of a sustainable circular economy, it is (almost) always more sustainable to renovate existing buildings than to tear them down and build new ones. Far beyond cultural and sacred buildings.
Herbert Cybulska, a luminary in cross-genre lighting design on various stages of reality, will present the project to us in detail today.
We look forward to an exciting presentation and a lively exchange about theatre, architecture and sacred building lighting and refurbishment afterwards.
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Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
Licht- & Medien-Erlebnis @ Novartis Campus beim Lichtstammtisch am 11.04.2023
Caroline Vilbrandt
1) Gordon Jäntsch vom Schweizer Büro IART hat uns die Ausstellung zum Thema Life Sciences im Novartis-Gebäude vorgestellt, für die das Büro ein futuristisches Lichtkonzept entwickelt hat.
Komplett in die Architektur integrierte Leuchten lassen diese aus sich heraus strahlen. Alles in tunable white und abgestimmt auf die interaktiven Medieninstallationen.
Damit haben wir unseren thematischen Kanon um ein Beispiel aus Licht- und Medienarchitektur ergänzen – ein hoch spannendes Feld in seiner Innen- und Außenwirkung, faktisch, ästhetisch und energetisch. Und vorgetragen in mitreißender und sehr tiefgehend informativer Art und Weise!
Was für eine inspirierende digitale Runde und spannender Austausch, viele Dank dafür!
2) WANTED! Für das Symposium / die Messe zur nachhaltigen Beleuchtung suchen wir für die Platzierung der Veranstaltung als Fortbildung und Bildungsurlaub noch deutschlandweit Ansprechpartner bei Behörden, Handwerkskammern und Elektriker-Innungen, aber auch Elektrogroßhandeln und Bau- und Heimwerkermärkten.
Schreibt diesen gerne eine kurze Notiz und die beigefügten Links mit events@gather-around-light.net in CC, ich melde mich dann umgehend mit tiefergehenden Erläuterungen.
Ein herzliches Dankeschön!
Fortbildung PDF
Symposium Website
WANN: Dienstag, den 11.04.2023, 19:00
WO: online
Kennkode 857 4085 9198
Experiencing Light and Media Architecture @ the Novartis Building in the Light Regular’s Table Tuesday, the 11.04.2023
Hi, All,
1) Gordon Jäntsch from the Swiss office IART introduced us to a futuristic exhibition and lighting concept for the exhibition on the subject of life sciences at the Novartis building in Basel
Luminaires completely integrated into the architecture let it shine out from itself. Everything in tunable white and coordinated with the interactive media installations.
This adds an example of light and media architecture to our thematic canon – a highly exciting field in its interior and exterior effects, factually, aesthetically and energetically.
We witnessed an extraordinary detailled and deep presentation that was exciting for all of us, thank you so much, Gordon!
Afterwards we would be very happy if one or the other person reports something about the light and shares his or her impressions with us via the shared screen.
2) WANTED! For the symposium / the fair to the sustainable lighting, which we would like to place as advanced training and education vacation at the right institutions, we’re still searching for partnering in all Germany with authorities, chambers of trade and electrician guilds, in addition, electrical wholesalers and building and do-it-yourself markets.
You could help us in connecting us with the right people in writing a short note including the attached links, with events@gather-around-light.net in CC, I announce myself immediately afterwards with deeper clarifications.
A heartfelt thank you!
Fortbildung PDF
Symposium Website
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Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
09.03.2023 - 40 Jahre Bergmeister@ Lichtstammtisch
Caroline Vilbrandt
Wann: Achtung: wegen des Internationalen Frauentages ausnahmsweise Donnerstag, den 09.03.2023
Wo: hybrid, bei
Ellux Vertriebs GmbH
Fritschestraße 27/28,
10585 Berlin,
mit leckerem Mitbringbuffet
Diesmal bekommen wir Besuch von Simon Hofreiter von dem außergewöhnlichen Leuchten-Hersteller Bergmeister Leuchten.
Außergewöhnlich, weil hier traditionelle Handwerkskunst und modernste Lichttechnologie zusammen kommen in stilprägenden Außen- und Innenleuchten. Das Familienunternehmen ließ und läßt immer wieder die Träume und Vorstellungen von uns als Planern Wirklichkeit werden.
Simon nimmt uns auf eine Reise durch 40 Jahre Bergmeister und läßt uns von Ferne hinter die Kulissen und auf Hammer und Ambosse schauen.
Wir freuen uns darauf!
Davor werde ich einen ganz kurzen Statusreport geben vom den Symposiums-Planungen. Wir prüfen gegenwärtig, ob es auch als theoretischer Teil in ein neues Messeformat nach Vorbild der A&W passen würde.
Informationen zu dem Messeformat gibt es auf Anfrage bei caroline.vilbrandt@litg.de.
hier ein kleiner Vorgeschmack
when: !!!!! Thursday, 09.03.2023, 7 pm
where: hybrid > virtually or physically present at
Ellux Vertriebs GmbH,
Fritschestraße 27/28,
10585 Berlin,
we’re looking forward to meeting in person and having a tasty bring buffet.
This time we will welcome Simon Hofreiter from the extraordinary luminaire manufacturer Bergmeister Leuchten.
Extraordinary, because here traditional craftsmanship and state-of-the-art lighting technology come together in style-defining outdoor and indoor luminaires. The family-owned company has made and continues to make the dreams and ideas of us as planners come true.
Simon takes us on a journey through 40 years of Bergmeister and lets us look behind the scenes and at hammers and anvils from afar.
We are looking forward to it!
Before that, I will give a very brief status report from the symposium planning. We are currently examining whether it would also fit as a theoretical part in a new trade show format along the lines of A&W.
A further anonymous survey. Information on the trade fair format is available on request from caroline.vilbrandt@litg.de
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Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
Lichtstammtisch -14.02.2023 - BEOLUM & VEGA T ein Startup & eine Weltneuheit - ein Schreibtischleuchte aus Flachs
Caroline Vilbrandt
diesmal servieren wir Euch einen
super exciting & very special Doppelwhopper;
wer in der Nähe ist, der komme!
WANN: Dienstag, den 14.02.2023, 19:00
WO: hybrid, bei der Ellux Vertriebs GmbH I Fritschestraße 27/28 I 10585 Berlin I mit leckerem Mitbring-Buffet
Ab 19:15 Was denkt Ihr?
Lichtstammtisch goes Lichtsalon 2023!
Wir ârbeiten wieder an einem Event und möchten von Euch wissen, was Ihr davon haltet. Caroline Vilbrandt stellt das Kontept kurz vor und macht eine Umfrage dazu.
Weitere Informationen dazu hier
Hier geht’s zur Umfrage
Ab 19:45 präsentieren wir ein WELTNEUHEIT – eine Schreibtischleuchte aus Flachs, die der Leuchtenindustrie auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit den Weg weist, in vielerlei Hinsicht!
Seid gespannt auf den StartUp-Gründer Joachim Becker mit seiner Firma Beolum und auf die Leuchte Vega! Er kommt uns extra aus dem Raum Hannover besuchen
Wir freuen uns riesig, dieses großartige Projekt unterstützen zu können!
Kommt zahlreich und bringt die guten Gründe für Eure Valentinstags-Verpflichtungen einfach mit! Dann wird sicher auch das Buffet besonders lecker!
This time, we will serve a
super exciting & very special double dish;
come and see, when you are close by!
WHEN: Tuesday, 14.02.2023, 7 / 7:15 pm
WHERE: hybrid I Ellux Vertriebs GmbH I Fritschestraße 27/28 I 10585 Berlin I with tasty bring along buffet
From 7:15 pm on, Swaantje Hoffmann will present via Zoom her bachelor’s thesis in media technology at HAW Hamburg
The work deals with the visual design of a concert stage. It deals with the lighting aspects. The possibilities of influencing people’s visual perception for purposeful purposes and classifying certain looks were examined.
At around 7:45 pm, you will witness a WORLD INNOVATION – a desk lamp made of flax that shows the way for the lighting industry on its way to more sustainability, in many ways!
Look forward to meeting the StartUp founder Joachim Becker with his company Beolum and the luminaire Vega!
We are super excited about that we can support this awesome project!
Show up in large numbers and just bring along the good reason for your Valentine’s Day commitments! Then the buffet will surely be especially delicious!
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Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
11.01.2023 Lichtstammtisch & Licht erleben in Bildender Kunst und Lichtshow
Caroline Vilbrandt
Wann: Mittwoch, den 11.01.2023, 17:00
Wo: zunächst Kunsthaus Artes Berlin, Auguststr. 19 in Mitte
danach entweder: Christmas Garden, Königin-Luise-Straße 6-8, 14195 Berlin
Haltestelle: Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten (Bus 101, N3, X83)
Es grenzte an ein Wunder, daß überhaupt jemand am 11. Januar die gute Stube oder das Büro verlassen hat, um mit uns die Ausstellung „Inventing Color“ im Kunsthaus Artes und danach den Christmas Garden im Botanische Garten zu besuchen.
Wie jedoch nicht anders zu erwarten – die Dynamik von Gather Around Light hat auch dieses Mal nicht enttäuscht, und es waren ein paar Leute da. Um die farbigen Symphonien in der Ausstellung zu genießen, die sich besonders durch die gute Einführung vom Vertreter der Galerie, Maximilian Hartwich, noch besser erschlossen haben. Werke, die der Betrachter in all seiner unschuldigen Unwissenheit mal schnell als – ja , interessantes Druckverfahren wahrgenommen hat, entpuppen sich als rein handgemachte Malerei von Christian Awe, und man fragt sich – wie jetzt?
Genauso die geistigen Landschaften von Ruri Matsumoto, die einem deutlich machen, was man mit monochromen Farben und Klebeband zaubern kann! Ein Sog und ein guter Ersatz für jeden, dem ein weiter natürlicher Ausblick fehlt. So auch die „Bricks“ von Marie Athenstaedt, die einem auch die wunderbaren Morgenlicht-Wolken von Karl Hagemeister in Erinnerung rufen.
Spannend auch die so unterschiedlichen Interpretationen und Ausdrucksweisen allein durch verschieden Techniken – Ölmalerei versus Materialkollagen; Acryl und Epoxidharz – eine Wohltat an diesem durch und durch verregneten Januartag.
Besonders die dreidimensionalen Objekte – Neonsysteme von Albert Hien, Variationen dichroitischer Gläser von Fabian Galermann und floureszierende Acrylglas-Phantasien von Selcuk Dizlek, welche aktiv oder passiv mit dem Licht spielen, hatten es uns Lichtgestaltern angetan. Die Lichtperforationen IV und V laden gerade dazu ein, als Kunstobjekt den Flur eines stilvollen Altbaus oder modernen Neubaus zu beleuchten. Und welche Überraschung – Geschwister von ihnen tun es!
Sehr zu empfehlen für das nächste private Projekt in gehobener Ausstattung, die 3.000 -6.500€ sind gut investiert!
Zusammenfassend – dieser Besuch war die Reise wert! Geht und schaut selbst, zumal hier leider nicht alle Werke Erwähnung finden können.
Von dort aus ab nach Zehlendorf zum Christmas Garden, auf den allerletzten Drücker!
Eine blendend glitzernde Einladung gleich am Königin-Luise.Platz, und dann einfach nur dem Licht folgen.
Nachdem es die Technik endlich erlaubte – eine Onlinekarte im Vorfeld zu erstehen war mir zumindest zu riskant bei dem Wetter und kurzzeitig habe ich mich zurück gewünscht in die Zeit der Endlostickets auf Rolle zum einfachen Abreißen, klein, aus simpler Pappe und mit einer Farbe bedruckt – durfte ich das auf den Feierabend gierende Ordnerteam passieren – wenn auch ohne Zahlungsbeleg des stattlichen Eintritts.
Und dann – ja, es war ein Erlebnis, was sich da, aus Draht und LED-Leuchten gebogen, tummelte. Von Rotwild über Bären bis zu überdimensionalen Schmetterlingen! Man fragt sich – wer häkelt diese Kunstwerke, wo wird das gemacht und wie bekommt man das alles wieder auseinander, wenn es denn irgendwann nicht mehr gebraucht wird und – wer wird sich darum kümmern?
Daneben bisweilen unmotiviert erscheinende Anstrahlungen von Bäumen am Rande von und in den Hainen – zum Teil von zünftigen Blendquellen verursacht. Dazu merkwürdig grelle Mappings, wie Photoboden-Ausschnitte im Dauertanz auf den Wegen kreisend.
Aber auch faszinierende Visualisierungstechnik – so nur aus besseren Clubs bekannt, mitten im Geäst. Man nebelt, um die Effekte zu optimieren und setzt in den Gewässern ordentlich Drucktechnik für Hydroscreens ein, auf denen es nur so rund geht. Dazu hat dann jede Szene ihre eigene Begleitmusik. Es blinkt und blitzt; man kann regelrecht baden in den fantasievollen Farborgien – eine Meisterleistung der Programmierung und Ansteuerung.
Und ja, diese Symphonien aus Licht und Klang sind schon beeindruckend. Wenn einen auch die Märchenstimme aus einem alten Obstgehölz wieder daran erinnert, daß wir hier im botanischen Garten sind, es Januar und ungemütlich nasskalt ist und die Natur um uns – schon ausgebeutet und gebeutelt genug – eigentlich ihre Ruhezeit hat. Und wir mit diesem Erbe umsichtig umgehen und nicht noch mehr zerstören sollten.
Dessen wird man sich auch wieder gewahr, wenn man sich kurz vor Ende des Parcours an einem Verpflegungshäuschen-Ensemble vor dem in allen Farben erstrahlenden großen Gewächshaus einfindet und dort 6 große Feuerschalen munter fackelnd auf viel Volk warten, sich aber mit 5 Leuten begnügen müssen.
Schön wäre es, wenn die Wegebeleuchtung mal erneuert würde. So wenig abgeschattet, daß alles darum herum heller sein muss als nötig, damit man Erstere nicht für die Hauptattraktion hält.
Nicht wenige der Installationen haben in der gegebenen Einstellung locker das Potential, den Kudamm in eine Winterwelt zu verwandeln. Sie befinden sich allerdings in der für Berliner Verhältnisse dunklen Dunkelheit des Botanischen Gartens. Das bringt einen ins Grübeln, nicht nur angesichts steigender Energiekosten.
Gerne möchte man von den Veranstaltern und den Betreibern des Gartens selbst mehr wissen – wieviel Technik für welche Kosten und wieviel Energie ist dazu nötig? Und ab welchen Besucherzahlen „rechnet dit Janze“?
Oder wie genau die Unbedenklichkeitsprüfungen von Seiten der Umweltschutzbehörde im Detail aussieht. Vielleicht ergibt sich in einem anderen Rahmen diese Möglichkeit. Gut ist dann in jedem Fall, aus eigener Anschauung zu wissen, worüber man spricht.
when: Wednesday, 11.01.2023, 5 pm
where: Kunsthaus Artes Berlin, Auguststr. 19 in Mitte
then: Christmas Garden in the Botanical Garden, Königin-Luise-Platz/Botanischer Garten
That anyone left the living room or the office to visit the “Inventing Color” exhibition in the Kunsthaus Artes with us on 11.01. to go to the Christmas Garden in the Botanical Gardens was almost a miracle. However, as you might expect – the dynamics of Gather Around Light didn’t disappoint We enjoyed the colorful symphonies in the exhibition, made even better by the good introduction given by gallery representative, Maximilian Hartwich. Artworks that the viewer, in all his innocent ignorance, quickly perceived as – yes, an interesting printing process – turn out to be purely handmade paintings by Christian Awe, and one wonders – how that?
Or the mental landscapes of Ruri Matsumoto, which show you what magic can be done with monochrome colors and adhesive tape! A good substitute for anyone who lacks a wider natural view. This also applies to Marie Athenstaedt’s “Bricks”, which also bring to mind Karl Hagemeister’s wonderful morning light clouds. Also exciting are the different interpretations and forms of expression alone through different techniques – oil painting versus material collages; Acrylic and epoxy resin – a blessing on this thoroughly rainy January day.
Especially the three-dimensional objects – neon systems by Albert Hien, variations of dichroic glass by Fabian Galermann and fluorescent acrylic glass fantasies by Selcuk Dizlek, which actively or passively play with the light, appealed to us lighting designers.
The light perforations IV and V invite you to illuminate the hallway of a stylish old building or a modern one as an art object with illuminating function. And what a surprise – siblings of theirs do!
Highly recommended for the next private project in high quality, the 3,000 -6,500 € are well invested! In summary – this visit was worth the trip! Go and have a look for yourself, especially since unfortunately not all works can be mentioned here.
From there off to Zehlendorf to the Christmas Garden, at the very last minute!
A dazzlingly glittering invitation right at the Königin-Luise-Platz, and then just follow the light. After technology failed and the supervisor gave the allowence I could pass the team of stewards eager for the end of the working day – albeit without proof of payment of the stately entrance fee. Buying an online ticket in advance had been too risky for me at least given the weather and for a short time I wished I was back in the days of endless tickets on a roll for easy tearing off, small, made of simple cardboard and printed with one color.
And then – yes, it was an experience what was bustling about there, made of wire and LED lights. From deer to bears to oversized butterflies! You ask yourself – who crochet these works of art, where is it done and how do you get it all apart again when it’s no longer needed and – who will take care of it?
In addition, occasionally unmotivated lighting of trees on the edge and in the groves – partly caused by hearty sources of glare. Strangely glaring mappings, like photo soil sections circling on the paths. But also fascinating visualization technology – only known from better music clubs, in the middle of the branches. Adding fog to optimize the effects and a lot of pressure technology for hydroscreens in the waters. It blinks and flashes, you can literally bathe in the imaginative orgies of color – a masterpiece of programming and control.
And yes, these symphonies of light and sound are impressive. Even if the fairytale voice from an old orchard reminds you that we are here in the botanical garden, it is January and it is uncomfortably cold and wet. Nature around us – already exploited and shaken enough – is actually in its rest period. And we should be careful with this legacy and not destroy it even more.
We become aware of this again when, shortly before the end of the course, we found ourselves at an ensemble of refreshment huts in front of the large greenhouse radiating in all colors . There 6 large fire bowls were waiting for a lot of people, but had to be content with 5.
It would be nice if the path lighting would be renewed. So little shaded that everything around it must be brighter than necessary, lest the former be mistaken for the main attraction.
Quite a few of the installations, in the given setting, easily have the potential to enchant the Kudamm into a winter world. However, we were in the darkness of the botanical garden compared by Berlin’s standards night time brightness. That makes you think, not only in view of rising energy costs.
One would like to know more from the organizers and operators of the garden themselves – what are the prizes for technique and programming, how much energy is required? When does it start to pay back? What exactly is the sustainability assessment like by the environmental protection agency. Perhaps we will have the chance to learn about it another day.In any case, it is good to know from your own experience what you are talking about.
05. imprint.
Verantwortlich ...
… einer muss die Verantwortung tragen:
Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
It's Christmas Time! Weihnachtsfeier & Planung 2023
Caroline Vilbrandt
Wann: Dienstag, 13.12.2022
Wo: hybrid > bei Firma Ellux,
Fritschestraße 27/28,
10585 Berlin
Es weihnachtet und wir freuen uns darauf, Euch zahlreich bei einem leckeren Mitbring-Buffet zu sehen!
Wir werden die Lichtstammtische für 2023 planen und sind gespannt auf Eure Ideen für vorzustellende Studien / Masterarbeiten / Produkte / Hersteller / Veranstaltungen, etc!
Ihr habt bereits ein Thema? Tragt Euch in den Terminkalender ein: https://nuudel.digitalcourage.de/R1yTCpXy27ITqxyB
Im Anschluss daran haben wir Zeit für Austausch und Besinnlichkeit. Und vielleicht die ein oder andere Überraschung. Wie an Weihnachten eben.
when: Tuesday, 13.12.2022, 7 pm
where: hybrid > virtually or physically present at
Fa. Ellux,
Fritschestraße 27/28,
10585 Berlin
We’re close to Christmas! So we are looking forward to seeing lots of you at a delicious bring your own buffet!
We will plan the Light Regulars‘ Table for 2023. Wr’re looking forward to your ideas for studies / master theses / products / manufacturers / events, etc. to be presented!
You have a subject? Let us know your favoured date, theme and your name: https://nuudel.digitalcourage.de/R1yTCpXy27ITqxyB
Afterwards we will have time for conversation and reflection. And maybe a surprise or two. Just like Christmas.
05. imprint.
Verantwortlich ...
… einer muss die Verantwortung tragen:
Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
Visual Effects In Real Time
Caroline Vilbrandt
…doppelt virtuell mit visuellen Effekten und Mappings in Realzeit.
Wann: Mittwoch, 09.11.2022
Wo: online
René Jacke, Lighting Design Student an der HAWK Hildesheim und vormals Lichtplaner bei “Schmitz Schiminski Nolte Mathee” führte uns in die Welt der visuellen Effekte in Realzeit ein. Auf die Spitze getrieben, macht diese Technik ein Konzert zu einer ganz anderen Art von Erlebnis – Vorbild für sein Interesse daran.
Anlässlich des Geburtstages der Stammelbach Galerie in Hildesheim hat er Mappings auf der Hausfassade erschaffen, mit denen man sich auf eine Reise durch die letzten 20 Jahre Ausstellungen begeben konnte.
Ein beeindrucktes Erlebnis! Und eine spannende Möglichkeit temporärer öffentlicher Präsentation für Unternehmen und Einrichtungen.
Wenn auch aufwendig in der Erstellung und Programmierung mit besonderen Anforderungen an Rechnerleistung und Präsentationstechnik.
… double virtual with visual effects in real time and the possibilities of mapping
when: Wednesday, 09.11.2022, 7 pm
where: online
René Jacke, Lighting Design Student at the HAWK Hildesheim and former Light Planning professional at “Schmitz Schiminski Nolte Mathee” in Hildesheim will give us some insights in the world of visual effects in real time and its possibilities. Going to the extreme, it could mean to pushing a musical performance to a whole new experience – the model for René’s interest in this field.
For the birthday of the Stammelbach Gallery in Hildesheim, he created mappings on the façade of the building that took visitors on a journey through the last 20 years of exhibitions.
An impressive experience! And probabely an interesting platform for temporary public presentations of companies and institutions. Even though time-consuming in the creation process and programming with special demands on computer performance and presentation technology.
05. imprint.
Verantwortlich ...
… einer muss die Verantwortung tragen:
Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
L&B 2022 - Highlights
Caroline Vilbrandt
Wann: am Dienstag, dem 11.10.2022, 19:00
Wo: digital, Link im Newsletter, Anmeldung hier
Besonders auf diesen Lichtstammtisch freuen konnten sich alle, die in diesem Jahr nicht zur Light & Building fahren konnten – Markus Helle, Chefredakteur der Highlight, hat uns in gewohnt begeisternder und professioneller Art seine Highlights präsentiert, Danke dafür!
Erwartungsgemäß ist sie erheblich kleiner als 2018 ausgefallen; sowohl die nicht international agierenden asiatischen Unternehmen, als auch einige Marktführer fehlten. Die Anzahl echter Innovationen und das Angebot für Fachhandel und Möbeldistribution, wie auch die Beleuchtung für Spezialbereiche war überschaubar. Dennoch wurde sie als Erfolg wahrgenommen, insbesondere als Treffpunkt und Austauschplattform mit Vortragsangebot und Sonderschauen. Die Prognosen sind gut für 2024!
In der anschließenden Diskussion kristallisierte sich heraus, daß den Themen Kreislaufwirtschaft (C2C) und Nachhaltigkeit bisher nur von wenigen Unternehmen ernsthaft und ohne Anschein des Greenwashing verfolgt werden. Es gibt sie aber, ob sie nun wenigstens Umrüstsätze für Herkömmliche auf LED-Beleuchtung im Bereich der Shop (Bsp. Ansorg, Waldmann) und für den Ersatz von CFL / T8 /T5-Lampen (Bsp. Ridi, Linia) herstellen.
Besser noch mit C2C als unverzichtbarer Teil der Firmenphilosophie und Herstellungspraxis, wie u.a. bei Orluna, Stoane Lighting und Georg Bechter.
Ein spannender Abend voller neuer Erkenntnisse!
when: next Tuesday, 11.10.2022, 7 pm
where: online, link see newsletter, application here
Especially for those who didn’t have the pleasure to attend the Light & Building in person this year, this GAL Regular Light Table was a great opportunity: Markus Helle, editor-in-chief of the HighLight, gave us his Highlights of the trade show in his known professional and exciting manner!As expected resulting significantly smaller then 2018 and missing the non international operating asian companies and several global players, there were few real innovations and a small selection for specialist trade, furniture distribution and special lighting. It was considered a success anyway because of its strength as a meeting point and platform for technical and social exchange with good prognosis for 2024!The key notes in the discussion afterwards were Circular Economy and Sustainability in Lighting Production. These subjects are so far underrepresented in the lighting industry and norming boards, only a few companies apply them seriously without doing greenwashing. Good examples are those who f.e. offer coversion kits to replace conventional to led lighting in the shop area (a.o. Ansorg, Waldmann) and to replace CFL / T8 / T5-Lamps (o.a. Ridi, Linia). Still more convincing are companies with C2C as part of the company’s philosophy and production process as o.a. Orluna, Stoane Lighting and Georg Bechter.An exciting evening with a lot of new insights!
05. imprint.
Verantwortlich ...
… einer muss die Verantwortung tragen:
Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin










































































