Lichtstammtisch 10.11.2021 - Dial Evo I GLDF I Light Stanza
Caroline Vilbrandt
English below
Sehr anregende drei Stunden erlebten wir beim letzten Lichtstammtisch – das Thema hätte genug Potential gehabt, auch noch länger zu überziehen!
Bis zu 36 Personen trafen sich virtuell für den Vortrag unseres Gastes, dem Innenarchitekt und Lichtplaner Michael Immeke – als langjähriger Trainer beim DIAL bestens vertraut mit dem Programm DIAL Evo und seinen beeindruckenden Möglichkeiten insbesondere im Bereich der Visualisierung. Diese, wie auch Tricks und Kniffe zur zeitlichen, technischen und qualitativen Optimierung des Workflows, stellte er uns in einer sehr gelungenen Life-Demonstration im direkten Austausch mit den Zuhörern vor. Im Anschluss entwickelte sich ein spannender Diskurs, in dem wir u.a. Einblicke bekamen in das Planen von Yachten – ein Thema, das eine besondere Herausforderung für die Raumkonstruktion darstellt.
Eine detaillierte Dokumentation der Session ist auf Anfrage erhältlich bei C. Vilbrandt (pr@vilbrandt-lichtplanung.de)
Vertiefende Fragen: Michael Immecke (michael.immecke@immecke.de) unterstütz Euch gerne!
Vergleichend dazu präsentierte er einen Einblick in LightStanza, eine kostenpflichtige Cloud-basierte Lösung aus den USA, welche einen anderen Ansatz verfolgt. Dank der guten Revit-Tauglichkeit sind komplette dreidimensionale Daten vom Architekten die Arbeitsgrundlage; der Lichtplaner ist nicht Konstrukteur und Designer, sondern kann sich voll auf das Erarbeiten und Überprüfung seines Lichtkonzeptes konzentrieren. Mehrer Team-Mitglieder können über die Cloud am selben Projekt arbeiten; Rechnerleistungen und Rechenzeiten sind irrelevant. Ein Konzept, das besonders interessant ist, wenn entsprechenden Revit-Daten vorliegen und eine wirklichkeitsnahe Visualisierung dank anderweitiger Darstellung der Konzepte nicht benötigt wird, oder extern mit den professionelleren Möglichkeiten darauf spezialisierter Programme und Arbeitsgruppen umgesetzt wird.
Im Anschluss stellte er den Entwicklungsstatus des neuen GLDF – Global Lighting Data Format – vor, das einen einheitlichen Leuchtendaten-Standard für Dialux und Relux schaffen soll. Eine Erleichterung auch für die Leuchtenfirmen, die bisher 2 verschiedene Datenbanken zu pflegen haben.
Das Thema BIM wurde kurz angerissen und auf einen anderen Termin vertagt.
At our last Regular Light Table, we experienced three very inspiring hours – the topic would have had enough potential to go on for even longer!
Up to 36 people gathered virtually for the lecture of our guest, the interior designer and lighting planner Michael Immeke – as a long-time instructor at DIAL very familiar with the program DIAL Evo and its impressive possibilities, in particular in the field of visualization. He presented these, as well as tricks for optimizing the workflow in respect of time, technique and quality, in a very successful live demonstration in direct exchange with the audience. Afterwards, an exciting discourse developed, in which we gained insights into the planning of yachts, among other things – a topic that poses a special challenge for spatial design.
You can request a detailled documentation from C. Vilbrandt (pr@vilbrandt-lichtplanung.de)
For further questions, you‘re welcome to contact Michael Immecke (michael.immecke@immecke.de)
In comparison, he presented an insight into LightStanza, a payable cloud-based solution made in the USA, following a different concept. Thanks to its good Revit suitability, the working basis are the client’s complete three-dimensional data; the lighting designer doesn’t serve as constructor and interior designer but can concentrate fully on developing and checking his lighting concept. Several team members can work on the same project via cloud; computer performance and computing times are irrelevant. A way that is particularly interesting when corresponding Revit files are available and true-of-life visualization is not required thanks to other ways of communicating the concepts; or is realized externally with specific specialized programs and work groups.
He then presented the development status of the new GLDF – Global Lighting Data Format – which is intended to create a uniform luminaire data standard for Dialux and Relux. A simplification for the luminaire companies, which until now must maintain 2 different databases.
The topic of BIM was briefly mentioned and postponed to another date.
A detailed summary of the entire presentation was prepared, available on request from C. Vilbrandt (pr@vilbrandt-lichtplanung.de).
More detailed questions: Michael Immecke (michael.immecke@immecke.de) will be happy to support you!
Translated with www.DeepL.com/Translator (free version)
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Verantwortlich ...
… einer muss die Verantwortung tragen:
Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
Lichtstammtisch 05.10.2021 - Supersalone Milano <> Light & Building 2022
Caroline Vilbrandt
English below
Mit bis zu 32 Teilnehmern – Lichtplanern, wie auch Vertretern von Fachmedien, Leuchtenherstellern, Verbänden und der Lehre – diskutierten wir beim Licht-Stammtisch am 5.10 20 21 unter dem Motto „nach der Supersalone in Mailand ist vor der Light & Building 2022“ Fragen rund um das Thema Messe und wie sie sich in Post-Coronazeiten entwickeln werden. Ob die Light & Building „der Branchentreffe der Lichtbranche“ bleibt? Schließlich haben bereits große und wichtige Hersteller ihre Teilnahme abgesagt. Gleichzeitig ist es für die Planungsbüros keine Option, soundsoviele separate „Hausmessen“ pro Jahr zu besuchen oder selbst auf häufigere Vertreterbesuche angewiesen zu sein, um digital angepriesene Innovationen physisch erfahren zu können.
Zunächst stellte Markus Helle, Chefredakteur der HIGH LIGHT, in einer sehr schönen Zusammenfassung seine Eindrücke von der Supersalone – der vormaligen Euro Luce – auf der Salone Di Mobile vor. Macht das Licht auf dieser Messe naturgemäß nur einen kleinen Teil aus – eingebunden in alle Aspekte von Design, Gestaltung und Einrichtung von (Innen)Architektur, so ist es hier Tradition, daß die großen Hersteller sich und ihre Neuheiten in Showrooms außerhalb der Messe präsentieren. Das war auch in diesem besonderen Jahr der Fall, allerdings erheblich verkleinert. Die Messe selbst erschien unter den Corona-bedingten lokalen Anpassungen (breitere Wege, in die Vertikale gebaute Präsentationen) eher wie eine kuratierte Ausstellung, bei der wenig Neuheiten präsentiert wurden. Dennoch gab es deutliche Verbesserungen, insbesondere hinsichtlich der Anbindung der Messe an die Stadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln – ein Ticket im Stadttarif.
Markus Helle ergänzte seine Ausführungen durch beeindruckende Zahlen:
– 60.000 Fachbesucher vorher: 300 – 350.000
– Präsentation von 425 statt knapp 5000 Marken
– 30% der internationalen Fachbesucher
– 15% der gesamten Besucherzahl im Vergleich zu vorher
Seine Bewertung fiel dennoch sehr positiv aus – anders / weniger / qualitativ hochwertig – der richtige Ort, um Leute, Produkte und Hersteller zu treffen, das gute Messegefühl inklusive.
Danach entspannte sich eine intensive Diskussion über die Zukunft der Messen bzw. Effizienz der Messebesuche an sich. Insbesondere einige Vertreter von renommierten Leuchtenherstellern bereicherten die Diskussion um die kommende Light & Building um sehr wertvolle Einsichten, Zahlen und Fakten hinsichtlich des gesamten Messegeschehens, in das man als Planer üblicherweise wenig Einblicke hat. So machen die Standkosten bei prominenten Herstellern nur 12,5% der Messe-Gesamtbudgets aus. Gleichzeitig spielt der Aspekt der Nachhaltigkeit und Wiederverwendung bei der Standgestaltung zumindest in dem beschriebenen Fall eine wichtige Rolle – ein Stand für mehrere Messen. Ein guter Ansatz, der durch pandemiebedingt angepasste Flächen und technische Vorgaben (breitere Wege, keine Überdachung der Stände, Frage der Bewirtung auf den Ständen) jedoch infrage gestellt sein könnte.
Auch das an der Salone di Mobile angelehnte Konzept der Auslagerung in externe Showrooms, wie von einem großen Hersteller avisiert, wurde diskutiert. Ein Modell, dem jedoch aus der Runde der Anwesenden bisher keine große Zukunft beschieden wird – es wird sich zeigen, ob die Planer den zusätzlichen räumlichen und zeitlichen Aufwand externer Locations auf sich nehmen.
Formate wie die Architekt@Work bietet einen interessanten Rahmen aufgrund der räumlichen Begrenztheit und dem Fokus auf Innovationen, eingebunden in den gesamten gestalterischen Kontext – Möbelmesse in klein. Gleichzeitig ist dieser Rahmen und die damit verbundenen Bedingungen jedoch für viele Hersteller zu begrenzt.
Viel Fischen im Trüben und tiefe Blicke in die Glaskugel.
Wir waren uns jedoch einig daß eine deutsche Fachmesse für die Lichtbranche auch weiterhin unbedingt wichtig ist – als Plattform für Präsentation und Austausch, wie auch für Lehre, Forschung und den Nachwuchs. Gerne zitiere ich an dieser Stelle Britta Hölzemann von der Litg und Markus Helle: nirgendwo trifft man so viele Kollegen, Hersteller und Produkte in so kurzer Zeit auf so kleinem Ort.
Die Messen werden sich Pandemiebedingt und hoffentlich auch im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft verändern. Sie werden sich durch digitale Angebote ergänzen. Aufs Wesentliche und möglicherweise stärker auf eigentliche Fachbesucher als Giveaway- und Snack-Jäger konzentriert, entwickeln sie sich – so ist zu hoffen – zu kleineren, aber qualitativ hochwertigeren Veranstaltungen.
Auch wenn einige große Hersteller Ihr Kommen abgesagt haben, bleibt der Besuch – insbesondere auch für die kleineren Hersteller, welche dann mehr Aufmerksamkeit bekommen – dennoch interessant.
Aus der Runde von Dienstag freuen wir uns darauf – „insbesondere auf die nicht erwarteten Produkte und ersten Begegnungen, die man so in keinem anderen Rahmen machen kann“ (nach R. Jakobiak).
C. Vilbrandt
Under the title „after the Supersalone in Milan is before Light & Building 2022“, up to 32 participants – lighting designers as well as representatives of media, luminaire manufacturers, associations, and academia – discussed questions around the topic of trade fairs and how they will develop in post-Corona times at the Light Regulars‘ Table on 5.10 20 21. Will Light & Building remain „the industry meeting place for the lighting sector“? After all, large and important manufacturers have already cancelled their participation. At the same time, it is not an option for planning offices to visit so-and-so many separate „in-house fairs“ per year or to be dependent on more frequent visits by representatives themselves to be able to physically experience digitally touted innovations.
First, Markus Helle, editor-in-chief of HIGH LIGHT, presented his impressions of Supersalone – the former Euro Luce – at Salone Di Mobile in a very nice summary. While light is naturally only a small part of this fair – integrated into all aspects of design, creation and furnishing of (interior) architecture – it is a tradition here that the big manufacturers present themselves and their new products in showrooms outside the fair. This was also the case this particular year, albeit considerably scaled down. Under the Corona-related local adaptations (wider paths, presentations built vertically), the fair itself seemed more like a curated exhibition, with few novelties presented. Nevertheless, there were clear improvements, especially regarding the connection of the fair to the city by public transport – a ticket in the city fare.
Markus Helle supplemented his remarks with impressive figures:
– 60,000 trade visitors before: 300 – 350,000
– Presentation of 425 brands instead of just under 5000
– 30% of international trade visitors
– 15% of the total number of visitors compared to before
His assessment was nevertheless very positive – different / less / high quality – the right place to meet people, products and manufacturers, the good trade fair feeling included.
Afterwards, we got into an intensive discussion about the future of trade fairs or the efficiency of trade fair visits as such. Some representatives of renowned luminaire manufacturers enriched the discussion about the upcoming Light & Building with very valuable insights, facts and figures regarding the entire trade fair business, into which planners usually don’t have much inside views. For example, stand costs for prominent manufacturers account for only 12.5% of the total trade fair budget. At the same time, the aspect of sustainability and reuse plays an important role in stand design, at least in the case described – one stand for several fairs. A good approach, but one that could be called into question by pandemic-adapted areas and technical specifications (wider paths, no roofing of the stands, question of catering on the stands).
The concept of outsourcing to external showrooms – comparable to the Salone di Mobile – as announced by a large manufacturer, was also discussed. A model, however, that the attendees do not believe to be the better future model – it remains to be seen whether the planners will take on the additional spatial and temporal effort to visit external locations.
Formats such as the Architekt@Work offer an interesting framework due to the limited space and the focus on innovations, integrated into the entire design context – Salone di Mobile in miniature. At the same time, however, this framework and the associated conditions are too limited for many manufacturers.
A lot of fishing in the dark and looking deep into the crystal ball.
However, we all agreed that a German trade fair for the lighting industry is essential – as a platform for presentation and exchange, as well as for teaching, research, and young talent. I am happy to quote Britta Hölzemann from Litg and Markus Helle at this point: nowhere else, you meet so many colleagues, manufacturers, and products in such a short time in such a small place.
The fairs will change due to the pandemic and hopefully also regarding sustainability and the circular economy. They will be complemented by digital offerings. Focused on the essentials and possibly more on actual trade visitors as giveaway and snack hunters, they will develop – it is to be hoped – into smaller but higher quality events.
Even if some big manufacturers have cancelled their participation, the visit will still be interesting – especially for the smaller manufacturers, who will then get more attention.
The participants of Tuesdays’ round at least are looking forward to it – „especially to the unexpected products and first encounters that you can’t have in any other setting“ (according to R. Jakobiak).
C. Vilbrandt
Translated with help of www.DeepL.com/Translator (free version)
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… einer muss die Verantwortung tragen:
Edwin Smida
Leberstraße 47
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GAL- Sommerfest am 18.09.2021 auf dem Gut Schloss Golm
01. about us.
GAL- Sommerfest am 18.09.2021 auf dem Gut Schloss Golm
English below
Am Samstag, dem 18.09.2020 hat sich eine schöne Runde am Bahnhof Werder zusammengefunden, um miteinander zum Gut Schloß Golm zu spazieren.
Nach einem Sektempfang und kleinem Snack sind wir gestartet und haben die Tour entlang des Zernsees sehr genossen.
Die Freude am Wiedersehen und daran, wieder miteinander zu reden war, nicht zu übesehen!
Im Schloss Golm sind wir auf weiter Teilnehmer gestoßen; dank des zunächst trockenen Wetters konnten wir Kuchen und erste Getränke zu Beginn sogar im Garten und am Ufer genießen.
Schlussendelich haben wir in festlicher Atmosphäre ein hervorragendes Essen bei bester Bewirtung mit über 20 Personen aus unterschiedlichen Bezügen zum Licht sehr genossen. Sogar aus Karsruhe ist ein Freund von Gather Around Light dafür angereist. Der Austausch war rege; wir konnten unter Anderem spannende News aus Forschung und Entwicklung erfahren.
Danke allen, die den Abend zu einem Fest gemacht haben!
On Saturday, 18.09.2020, a nice group of people met at Werder station to walk together to Gut Schloss Golm.
After a champagne reception and a small snack, we set off and thoroughly enjoyed the tour along the Zernsee.
The pleasure of seeing and talking to each other again was not to be overseen!
At Golm Castle we met more participants; thanks to the initially dry weather we could even enjoy cake and first drinks in the garden and on the shore.
Finally, in a festive atmosphere, with more than 20 people from different connections to light, we had an excellent meal with the best catering. One friend from Gather Around Light even came from Karlsruhe. The exchange was lively; among other things, we were able to learn exciting news from research and development.
Thank you to everyone who made the evening a celebration!
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Stellvertretend ...
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Edwin Smida
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Light & Emotions @ Lichtstammtisch am 08.06.2021
Licht & Emotionen beim Lichtstammtisch
Am 08.06.2021 ging es um das Thema „Licht und Emotionen“.
Michael Jurisch, Paul Schmits und Edwin Smida berichteten uns in über den bisherigen Stand der zusammen mit der LiTG seit Juni 2020 durchgeführten Workshopreihe, die Ende Juli diesen Jahres in die dritte Runde geht.
Danach wurden die folgenden Fragen mit Euch dikutiert:
– Was würdet Ihr (Lichtplaner und darüber hinaus) als Endergebnis vom Workshop erwarten?
– Welchen Input kann „Gather Around Light“ zum Thema „Licht und Emotionen“ geben?
Es war – auch für Workshopteilnehmer, die mit der Materie ja reichlich vertraut sind – ein äußerst spannender Abend, der die Vielschichtigkeit des Themas wieder intensiv beleuchtet hat. Wir sind äußerst gespannt zu erfahren, wie die Inhalte in der Folge weiter entwickelt werden!
Light & Emotions @ Lichtstammtisch
On 08.06.2021, the topic was „Light and Emotions“.
Michael Jurisch, Paul Schmits and Edwin Smida reported on the current status of the workshop series, which has been held together with LiTG since June 2020 and will enter its third round at the end of July this year.
Afterwards, the following questions were discussed with you:
– What would you (lighting designers and beyond) expect as the end result of the workshop?
– What input can „Gather Around Light“ give on the topic of „light and emotions“?
It was an extremely exciting evening – also for workshop participants who are very familiar with the subject matter – which once again intensively illuminated the complexity of the topic. We are extremely curious to find out how the contents will be developed further in the future!
Interessenten können sich unter „https://gather-around-light.net/be-a-part/“ zum Newsletter anmelden; dann bekommt Ihr alle notwendigen Informationen.
If you are interested in more information, join us on https://gather-around-light.net/be-a-part/
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Caroline Vilbrandt
Licht vom Galaktischen zum Irdischen lautete der Titel des zweiten, großen Themenabends unseres Netzwerks Gather around Light. Wieder waren 200 Gäste unserer Einladung am 20. April 2018 in die Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow gefolgt. Was sie erwartete, waren interessante und inspirierende Einblicke zum Thema Licht von seinen Ursprüngen in den Tiefen des Weltalls bis zum Umgang mit Licht auf der Erde. Auch das in der Öffentlichkeit breit diskutierte Phänomen der wachsenden Lichtverschmutzung, die mehr und mehr den natürlichen Nachhimmel überstrahlt, kam dabei auf den Tisch. Im Lauf des Abends näherte sich die Veranstaltung dem Umgang mit Kunstlicht immer weiter an.
Den Auftakt machte Kommunikationsdesignerin Daniela Leitner, die über die Entstehung der Sterne referierte und erzählte, wie das Licht zu laufen begann. Anschließend erfuhr das Publikum von Physiker Wolfgang Spies, wie Licht mit der Atmosphäre der Erde interagiert und Phänomene wie Regenbögen und Polarlichter erzeugt. In Lichtjahren gemessen, war es von hier nur noch ein winzig kleiner Schritt bis zur Frage: äWas passiert, wenn wir den nächtlichen Himmel mit zu viel Kunstlicht beeinträchtigen? Als die beiden Schlussredner, die Ökologin Dr. Sibylle Schroer und der Lichtplaner Uwe Knappschneider auf die Bühne traten, hatte das Publikum längst ein Gefühl entwickelt, was dabei auf dem Spiel steht.
Der unachtsame Umgang mit Kunstlicht auf der Erde beeinträchtigt nämlich nicht nur den Menschen selbst. Er hat auch negativen Einfluss auf unsere Fauna und gefährdet damit unser ökologisches Gleichgewicht. Deshalb beinhaltete der Vortrag auch zahlreiche Vorschläge, wie man die Lichtverschmutzung wirksam eindämmen kann. Mit diesen praktischen Tipps im Gepäck machten sich die Gäste auf den Weg zum anschließenden Get Together und nahmen an der nächtlichen Sternentour der Sternwarte teil.
Wie bereits bei der Veranstaltung im Vorjahr kooperierten wir mit externen Partnern: diesmal mit der Archenhold-Sternwarte, dem Verband OpTec BB, der Initiative Stars4all, dem Sternenpark Westhavelland und der LiTG in Berlin. Erklärtes Ziel war es, Synergien zu erzeugen und Brücken zu schlagen in dieser Veranstaltung ging es in Richtung Umwelt und Wissenschaft.
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Licht vom Galaktischen zum Irdischen lautete der Titel des zweiten, großen Themenabends unseres Netzwerks Gather around Light. Wieder waren 200 Gäste unserer Einladung am 20. April 2018 in die Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow gefolgt. Was sie erwartete, waren interessante und inspirierende Einblicke zum Thema Licht von seinen Ursprüngen in den Tiefen des Weltalls bis zum Umgang mit Licht auf der Erde. Auch das in der Öffentlichkeit breit diskutierte Phänomen der wachsenden Lichtverschmutzung, die mehr und mehr den natürlichen Nachhimmel überstrahlt, kam dabei auf den Tisch. Im Lauf des Abends näherte sich die Veranstaltung dem Umgang mit Kunstlicht immer weiter an.
Den Auftakt machte Kommunikationsdesignerin Daniela Leitner, die über die Entstehung der Sterne referierte und erzählte, wie das Licht zu laufen begann. Anschließend erfuhr das Publikum von Physiker Wolfgang Spies, wie Licht mit der Atmosphäre der Erde interagiert und Phänomene wie Regenbögen und Polarlichter erzeugt. In Lichtjahren gemessen, war es von hier nur noch ein winzig kleiner Schritt bis zur Frage: äWas passiert, wenn wir den nächtlichen Himmel mit zu viel Kunstlicht beeinträchtigen? Als die beiden Schlussredner, die Ökologin Dr. Sibylle Schroer und der Lichtplaner Uwe Knappschneider auf die Bühne traten, hatte das Publikum längst ein Gefühl entwickelt, was dabei auf dem Spiel steht.
Der unachtsame Umgang mit Kunstlicht auf der Erde beeinträchtigt nämlich nicht nur den Menschen selbst. Er hat auch negativen Einfluss auf unsere Fauna und gefährdet damit unser ökologisches Gleichgewicht. Deshalb beinhaltete der Vortrag auch zahlreiche Vorschläge, wie man die Lichtverschmutzung wirksam eindämmen kann. Mit diesen praktischen Tipps im Gepäck machten sich die Gäste auf den Weg zum anschließenden Get Together und nahmen an der nächtlichen Sternentour der Sternwarte teil.
Wie bereits bei der Veranstaltung im Vorjahr kooperierten wir mit externen Partnern: diesmal mit der Archenhold-Sternwarte, dem Verband OpTec BB, der Initiative Stars4all, dem Sternenpark Westhavelland und der LiTG in Berlin. Erklärtes Ziel war es, Synergien zu erzeugen und Brücken zu schlagen in dieser Veranstaltung ging es in Richtung Umwelt und Wissenschaft.
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I was surprised how many people spoke English (apparently 1.8 billion people worldwide). Places where English was less prevalent, I made an effort to learn a handful of words and phrases in the local language. Even though it’s passable, I do desire to learn another language fluently. You can only take the conversation so far when all you can say is: “¿Esto contiene gluten?”
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Licht vom Galaktischen zum Irdischen lautete der Titel des zweiten, großen Themenabends unseres Netzwerks Gather around Light. Wieder waren 200 Gäste unserer Einladung am 20. April 2018 in die Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow gefolgt. Was sie erwartete, waren interessante und inspirierende Einblicke zum Thema Licht von seinen Ursprüngen in den Tiefen des Weltalls bis zum Umgang mit Licht auf der Erde. Auch das in der Öffentlichkeit breit diskutierte Phänomen der wachsenden Lichtverschmutzung, die mehr und mehr den natürlichen Nachhimmel überstrahlt, kam dabei auf den Tisch. Im Lauf des Abends näherte sich die Veranstaltung dem Umgang mit Kunstlicht immer weiter an.
Den Auftakt machte Kommunikationsdesignerin Daniela Leitner, die über die Entstehung der Sterne referierte und erzählte, wie das Licht zu laufen begann. Anschließend erfuhr das Publikum von Physiker Wolfgang Spies, wie Licht mit der Atmosphäre der Erde interagiert und Phänomene wie Regenbögen und Polarlichter erzeugt. In Lichtjahren gemessen, war es von hier nur noch ein winzig kleiner Schritt bis zur Frage: äWas passiert, wenn wir den nächtlichen Himmel mit zu viel Kunstlicht beeinträchtigen? Als die beiden Schlussredner, die Ökologin Dr. Sibylle Schroer und der Lichtplaner Uwe Knappschneider auf die Bühne traten, hatte das Publikum längst ein Gefühl entwickelt, was dabei auf dem Spiel steht.
Der unachtsame Umgang mit Kunstlicht auf der Erde beeinträchtigt nämlich nicht nur den Menschen selbst. Er hat auch negativen Einfluss auf unsere Fauna und gefährdet damit unser ökologisches Gleichgewicht. Deshalb beinhaltete der Vortrag auch zahlreiche Vorschläge, wie man die Lichtverschmutzung wirksam eindämmen kann. Mit diesen praktischen Tipps im Gepäck machten sich die Gäste auf den Weg zum anschließenden Get Together und nahmen an der nächtlichen Sternentour der Sternwarte teil.
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Den Auftakt machte Kommunikationsdesignerin Daniela Leitner, die über die Entstehung der Sterne referierte und erzählte, wie das Licht zu laufen begann. Anschließend erfuhr das Publikum von Physiker Wolfgang Spies, wie Licht mit der Atmosphäre der Erde interagiert und Phänomene wie Regenbögen und Polarlichter erzeugt. In Lichtjahren gemessen, war es von hier nur noch ein winzig kleiner Schritt bis zur Frage: äWas passiert, wenn wir den nächtlichen Himmel mit zu viel Kunstlicht beeinträchtigen? Als die beiden Schlussredner, die Ökologin Dr. Sibylle Schroer und der Lichtplaner Uwe Knappschneider auf die Bühne traten, hatte das Publikum längst ein Gefühl entwickelt, was dabei auf dem Spiel steht.
Der unachtsame Umgang mit Kunstlicht auf der Erde beeinträchtigt nämlich nicht nur den Menschen selbst. Er hat auch negativen Einfluss auf unsere Fauna und gefährdet damit unser ökologisches Gleichgewicht. Deshalb beinhaltete der Vortrag auch zahlreiche Vorschläge, wie man die Lichtverschmutzung wirksam eindämmen kann. Mit diesen praktischen Tipps im Gepäck machten sich die Gäste auf den Weg zum anschließenden Get Together und nahmen an der nächtlichen Sternentour der Sternwarte teil.
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Den Auftakt machte Kommunikationsdesignerin Daniela Leitner, die über die Entstehung der Sterne referierte und erzählte, wie das Licht zu laufen begann. Anschließend erfuhr das Publikum von Physiker Wolfgang Spies, wie Licht mit der Atmosphäre der Erde interagiert und Phänomene wie Regenbögen und Polarlichter erzeugt. In Lichtjahren gemessen, war es von hier nur noch ein winzig kleiner Schritt bis zur Frage: äWas passiert, wenn wir den nächtlichen Himmel mit zu viel Kunstlicht beeinträchtigen? Als die beiden Schlussredner, die Ökologin Dr. Sibylle Schroer und der Lichtplaner Uwe Knappschneider auf die Bühne traten, hatte das Publikum längst ein Gefühl entwickelt, was dabei auf dem Spiel steht.
Der unachtsame Umgang mit Kunstlicht auf der Erde beeinträchtigt nämlich nicht nur den Menschen selbst. Er hat auch negativen Einfluss auf unsere Fauna und gefährdet damit unser ökologisches Gleichgewicht. Deshalb beinhaltete der Vortrag auch zahlreiche Vorschläge, wie man die Lichtverschmutzung wirksam eindämmen kann. Mit diesen praktischen Tipps im Gepäck machten sich die Gäste auf den Weg zum anschließenden Get Together und nahmen an der nächtlichen Sternentour der Sternwarte teil.
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Licht vom Galaktischen zum Irdischen lautete der Titel des zweiten, großen Themenabends unseres Netzwerks Gather around Light. Wieder waren 200 Gäste unserer Einladung am 20. April 2018 in die Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow gefolgt. Was sie erwartete, waren interessante und inspirierende Einblicke zum Thema Licht von seinen Ursprüngen in den Tiefen des Weltalls bis zum Umgang mit Licht auf der Erde. Auch das in der Öffentlichkeit breit diskutierte Phänomen der wachsenden Lichtverschmutzung, die mehr und mehr den natürlichen Nachhimmel überstrahlt, kam dabei auf den Tisch. Im Lauf des Abends näherte sich die Veranstaltung dem Umgang mit Kunstlicht immer weiter an.
Den Auftakt machte Kommunikationsdesignerin Daniela Leitner, die über die Entstehung der Sterne referierte und erzählte, wie das Licht zu laufen begann. Anschließend erfuhr das Publikum von Physiker Wolfgang Spies, wie Licht mit der Atmosphäre der Erde interagiert und Phänomene wie Regenbögen und Polarlichter erzeugt. In Lichtjahren gemessen, war es von hier nur noch ein winzig kleiner Schritt bis zur Frage: äWas passiert, wenn wir den nächtlichen Himmel mit zu viel Kunstlicht beeinträchtigen? Als die beiden Schlussredner, die Ökologin Dr. Sibylle Schroer und der Lichtplaner Uwe Knappschneider auf die Bühne traten, hatte das Publikum längst ein Gefühl entwickelt, was dabei auf dem Spiel steht.
Der unachtsame Umgang mit Kunstlicht auf der Erde beeinträchtigt nämlich nicht nur den Menschen selbst. Er hat auch negativen Einfluss auf unsere Fauna und gefährdet damit unser ökologisches Gleichgewicht. Deshalb beinhaltete der Vortrag auch zahlreiche Vorschläge, wie man die Lichtverschmutzung wirksam eindämmen kann. Mit diesen praktischen Tipps im Gepäck machten sich die Gäste auf den Weg zum anschließenden Get Together und nahmen an der nächtlichen Sternentour der Sternwarte teil.
Wie bereits bei der Veranstaltung im Vorjahr kooperierten wir mit externen Partnern: diesmal mit der Archenhold-Sternwarte, dem Verband OpTec BB, der Initiative Stars4all, dem Sternenpark Westhavelland und der LiTG in Berlin. Erklärtes Ziel war es, Synergien zu erzeugen und Brücken zu schlagen in dieser Veranstaltung ging es in Richtung Umwelt und Wissenschaft.
05. imprint.
Verantwortlich ...
… einer muss die Verantwortung tragen:
Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin
"Make Light Matter " @ Lichtstammtisch am 05.05.2021
Caroline Vilbrandt
Diesmal war und Neina Sheldon aus England zugeschaltet. Sie hat ihre Initiative „Make Light Matter“ https://www.makelightmatter.co.uk/ vorgestellt und zum Thema „Light Nutrition – Licht als Teil einer gesunden Lebensweise, ein weiterer Baustein neben gesunder Ernährung und Sport“ referiert.
Das Ziel – überprofessioneller Wissenstransfer für alle – Laien und Experten – zugunsten eines neuen Bewusstseins für Tages- und Kunstlicht als Teil einer gesunden Lebensführung und zur Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden
Besonders spannen war aus meiner Sicht für die Licht-Professionellen unter uns, wie Neina das Thema als Betroffene erschließt, kommuniziert und sich für eine breite öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema Licht einsetzt, danke dafür!
Das kann uns nur zuträglich sein!
Neina, Vielen Dank für den tollen Vortrag (zum Download im Anhang), und weiterhin erfolgreiches Netzwerken!
This time, Neina Sheldon from „Make Light Matter“ https://www.makelightmatter.co.uk/ joined us from England to talk about „Light Nutrition – Light as part of a healthy lifestyle, another building block alongside healthy nutrition and sport“.
The goal – supra-professional knowledge transfer for all – lay people and experts – in favour of a new awareness of daylight and artificial light as part of a healthy lifestyle and to promote health and well-being.
It was especially interesting for the lighting professionals among us to see this subject mirrored from the perspective of those affected (download below.
Neina’s way of creating a public awareness for how everyone can support his / her own health with the support of (day-) light at the right time is an important step in really learning to appreciate the value of good (day-)light! The more people are conscious of this – the better for us lighting designers.
So, thank you again, Neina, and spread out your network!
Interessenten können sich unter „https://gather-around-light.net/be-a-part/“ zum Newsletter anmelden; dann bekommt Ihr alle notwendigen Informationen.
If you are interested in more information, join us on https://gather-around-light.net/be-a-part/
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Lichtstammtisch 06.04.2021 - DMX-Steuerungen in der professionellen Anwendung
Caroline Vilbrandt
Am 06.04.21 hat Christian Mentrup von Next Move – Licht / Medien / Technik aus Münster (http://nm-media.de/) hat uns einen Werkstattbericht über Anwendungen von professionellen DMX-Lichtsteuerungen geben.
Anbei ein paar Eindrücke von Anwendungen im Gesundheits-, Kultur- und Wellnessbereich, wo der Einsatz dieser Techniken besonders sinnvoll ist. Die vollständige Präsentation kann im Anhang herunter geladen werden.
Interessenten können sich unter „https://gather-around-light.net/be-a-part/“ zum Newsletter anmelden; dann bekommt Ihr alle notwendigen Informationen
The 06th of march, Christian Mentrup from Next Move – Licht / Medien / Technik in Münster (http://nm-media.de/) gave us a workshop report on applications of professional DMX lighting controls.
Enclosure some impressions of applications in healthcare, culture and wellness areas. You can find the complete presentation below.
If you are interested, join us on https://gather-around-light.net/be-a-part/
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Edwin Smida
Leberstraße 47
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Lichtstammtisch 10.03.2021
Lichtstammtisch 10.03.2021
• Steffen Müller – „Lichtsteuerung, Sensoren & Co“ – Innenbeleuchtung
• Michael Jurisch – IOT in der Beleuchtungsindustrie / Vorstellung der intelligenten Beleuchtungssteuerung Pico Lightnode
English below
Unter dem Stern „Erfassen / Steuern / Dimmen – Lichtsteuerung, Sensoren & Co“ haben wir am 10.03. einen sehr spannenden Abend mit äußerst angeregtem Austausch danach erlebt, bei dem wir glatt eine Stunde überzogen haben – so viel Potential bietet das Thema. Wir danken den beiden Referenten noch mal herzlich für ihre Beiträge zu den folgenden Themen. Wir hatten bis zu 36 Teilnehmer – eine Resonanz, die uns außerordentlich freut
- Steffen Müller (http://www.smlichtplan.de/) hat uns in einer wunderbar vorbereiteten Präsentation einen umfassenden aktuellen Stand zu gesamten Bandbreite Lichtsteuerung mit Schwerpunkt Innenbeleuchtung nähergebracht. Seine Ausführungen schickt er Euch auf Eure Anfrage hin per Mail zu.
- Michael Jurisch (www.lmtgmbh.de) hat zum Thema IOT im Allgemeine und dessen Anwendung in der Beleuchtungsindustrie im Besonderen referiert und uns eine von Ihm maßgeblich mit entwickelte Steuerplatine vorgestellt. Seine Präsentation könnt Ihr demnächst unter https://gather-around-light.net/past-and-presents/ herunterladen.
Kontaktiert die Referenten gerne für weitere Informationen!
On 10.03. we experienced a very exciting evening under the heading „Detection / Control / Dimming – Lighting Control, Sensors & Co“ with an extremely lively exchange afterwards, during which we even overran by an hour – that’s how much potential the topic offers. We would like to thank the two speakers once again for their contributions on the following topics. We had up to 36 participants – a response that we are extremely pleased about.
– In a wonderfully prepared presentation, Steffen Müller (http://www.smlichtplan.de/) gave us a comprehensive update on the entire spectrum of lighting control with a focus on interior lighting. He will send you his presentation by e-mail on your request.
– Michael Jurisch (www.lmtgmbh.de) spoke about IOT in general and its application in the lighting industry in particular and presented a control board that he played a major role in developing. You will soon be able to download his presentation here.
For more information, feel free to contact the speakers
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Mai 2019 Messenachlese zur Euroluce 2019 in Berlin
Caroline Vilbrandt
Die Euroluce in Mailand ist inzwischen so bedeutend und groß, dass die halbe Welt dort auf den Beinen ist. Außer der Messe mit vielen formal ästhetischen Leuchten bekommt man über die gesamte Stadt verteilt eine überwältigende Vielfalt an originellen Ideen und ein wohl einmaliges Niveau an kreativen Installationen präsentiert.
Aus diesem Grund trafen wir uns in der Gemeinschaft zu einer Messenachlese, um uns über das Gesehene auszutauschen. Jeder, der wollte konnte 5 – 10 seiner Highlights zeigen und sollte jeweils erklären, warum er es spannend, innovativ oder wichtig fand. Voraussetzung war, niemand durfte Werbung für sein eigenes Produkt machen!!!
Nach einer kurzen Begrüßung hat Markus Helle von der Zeitschrift „Highlight“ – der extra für die Messenachlese angereist kam – eine Zusammenfassung der Trends auf der Messe vorgestellt. Danach haben die einzelnen Teilnehmer der Büros Lichtvision, Jack be Nimble, Licht Kunst Licht AG und Vilbrandt Lichtplanung ihre Beobachtungen präsentiert. Im Anschluss gab es ein lockeres „Get-together“ bei einem leckeren Buffet.
Unser Dank geht nochmals an unseren Gastgeber des Abends Michael Elkan und sein Team der Fa. „Ellux“. Ebenso bedanken wir uns bei unserem Kooperationspartner „OpTec BB“, der an diesem Abend für unser leibliches Wohl gesorgt hat.
Von dieser Runde haben Viele profitiert:
- Leute, die aus welchem Grund auch immer nicht auf die Messe konnten.
- Hersteller, weil sie direkt erfahren haben, wie die Messebesucher wahrnehmen und urteilen.
- Die Planer, weil sie von dem breiten Spektrum unterschiedlicher Wahrnehmungen profitierten und im Idealfall von Ständen oder Hallen erfahren haben, die sie nicht gesehen haben.
Für die schönen Fotos danken wir Sabine Hauf!
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Licht erleben
Caroline Vilbrandt
Zweites Treffen. Wir sind gerade dabei ein Event zu organisieren, das keine Führung und kein Vortragsformat ist. Wir wollen nicht über Licht reden, sondern Licht in neuer Form erleben – was auch immer das für uns heißt. Die Herausforderung liegt darin die verschiedenen Vorstellungen innerhalb unserer Gemeinschaft so zu bündeln, dass sich möglichst viele darin wieder finden. Vielleicht wird es uns ja möglich sein einen Raum zu kreieren, der so flexibel ist, dass sich mehrere Konzepte darin abbilden lassen.
Wie immer werden wir uns an unser Ziel, den Nutzen, die Umsetzung bis hin zur Finanzierung über viele Treffen etappenweise herantasten. Unterstützt werden wir dabei wie immer von unseren Coaches Antje Berheide und Silke Smida, die wieder mit verschiedensten Methoden das Maximum aus uns rausholen werden und ein Auge darauf richten werden, dass wir uns nicht im Prozess verlieren. Vielleicht können wir mit unserem Vorhaben ja sogar eine Förderung bekommen und damit eine ganz neue Größenordnung von Veranstaltung organisieren?
Wer hier Lust hat mitzuwirken ist natürlich eingeladen Teil zu haben: hallo@gather-around-light.net
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Licht vom Galaktischen zum Irdischen an der Archenhold Sternwarte Berlin
Caroline Vilbrandt
Licht vom Galaktischen zum Irdischen lautete der Titel des zweiten, großen Themenabends unseres Netzwerks Gather around Light. Wieder waren 200 Gäste unserer Einladung am 20. April 2018 in die Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow gefolgt. Was sie erwartete, waren interessante und inspirierende Einblicke zum Thema Licht von seinen Ursprüngen in den Tiefen des Weltalls bis zum Umgang mit Licht auf der Erde. Auch das in der Öffentlichkeit breit diskutierte Phänomen der wachsenden Lichtverschmutzung, die mehr und mehr den natürlichen Nachhimmel überstrahlt, kam dabei auf den Tisch. Im Lauf des Abends näherte sich die Veranstaltung dem Umgang mit Kunstlicht immer weiter an.
Den Auftakt machte Kommunikationsdesignerin Daniela Leitner, die über die Entstehung der Sterne referierte und erzählte, wie das Licht zu laufen begann. Anschließend erfuhr das Publikum von Physiker Wolfgang Spies, wie Licht mit der Atmosphäre der Erde interagiert und Phänomene wie Regenbögen und Polarlichter erzeugt. In Lichtjahren gemessen, war es von hier nur noch ein winzig kleiner Schritt bis zur Frage: äWas passiert, wenn wir den nächtlichen Himmel mit zu viel Kunstlicht beeinträchtigen? Als die beiden Schlussredner, die Ökologin Dr. Sibylle Schroer und der Lichtplaner Uwe Knappschneider auf die Bühne traten, hatte das Publikum längst ein Gefühl entwickelt, was dabei auf dem Spiel steht.
Der unachtsame Umgang mit Kunstlicht auf der Erde beeinträchtigt nämlich nicht nur den Menschen selbst. Er hat auch negativen Einfluss auf unsere Fauna und gefährdet damit unser ökologisches Gleichgewicht. Deshalb beinhaltete der Vortrag auch zahlreiche Vorschläge, wie man die Lichtverschmutzung wirksam eindämmen kann. Mit diesen praktischen Tipps im Gepäck machten sich die Gäste auf den Weg zum anschließenden Get Together und nahmen an der nächtlichen Sternentour der Sternwarte teil.
Wie bereits bei der Veranstaltung im Vorjahr kooperierten wir mit externen Partnern: diesmal mit der Archenhold-Sternwarte, dem Verband OpTec BB, der Initiative Stars4all, dem Sternenpark Westhavelland und der LiTG in Berlin. Erklärtes Ziel war es, Synergien zu erzeugen und Brücken zu schlagen in dieser Veranstaltung ging es in Richtung Umwelt und Wissenschaft.
Für die schönen Fotos danken wir Thomas Mehls und Roman Liebe!
05. imprint.
Verantwortlich ...
… einer muss die Verantwortung tragen:
Edwin Smida
Leberstraße 47
10829 Berlin




















































